Johanna Mayrhofer ist als freie Theaterkünstlerin in Oberösterreich und Wien tätig. Ihre Stücke zeichnen sich durch die Auseinandersetzung mit der Vielfältigkeit des Alltags aus. Mayrhofers dokumentarische Arbeiten umfassen ortsspezifische Projekte, die von dem Experimentieren mit innovativen Formaten und unkonventionellen Aufführungsorten geprägt sind. So fanden Mayrhofers Inszenierungen unter anderem in Regionalzügen („Hoamatspuan – eine feministische Zugreise zwischen Wels und Pram“, 2023 & „Bahnfahren – Generation alpha erzählt“, „BeyondBühne Baden“ 2025), als wanderndes Stationentheater („Sunnbeng-Roas – gemeinsam unterwegs mit der Wanderbank“, „Pram 2025“) oder im Taxi durch Wien („Taxi Tales“, Wien 2026) statt.
Sie schloss 2023 das Masterstudium Applied Theatre – kritische Theaterpraxis und Gesellschaft an der Universität Mozarteum in Salzburg mit dem Projekt „Working Borders – Begegnungen mit Sexarbeit“ ab, welches mit dem Gendivers – Preis 2023 für herausragende studentische Abschlussarbeiten in den Bereichen Gender&Queer Studies, Advanced Feminism sowie Diversity Studies ausgezeichnet wurde. Seither ist sie als Gründungsmitglied im Künstlerinnenkollektiv „magggi – Verein für dokumentarische Performanceformate“ tätig.












